Läufernachrichten
„Hitzeschlacht im Pfälzerwald“, 3. Teufelstisch-Trail in Hinterweidenthal.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Sonntag, 07. Juli 2019

(hei) Man soll nicht voreilig urteilen. War beim Felsenlandlauf in Bundenthal nur Werner Heiter „im Rennen“, so standen beim Teufelstisch-Trail in Hinterweidenthal insgesamt 6! „Blaue“ aus Rülzheim am Start, und das bei Temperaturen um 30 ° C und einer ungewöhnlichen Schwüle, selbst in den Höhenlagen des Pfälzerwalds. Es kann also noch was werden mit den diesjährigen Wasgau-Laufpokal. Doch dafür musste erst mal der „Teufelstisch“ genommen werden, der Veranstalter wies auf eine anspruchsvolle Trailstrecke hin (ca. 10 km auf meist schmalen Waldwegen mit insgesamt 340 Höhenmetern) und das war nicht gelogen.

Michael Waldinger, in diesem Gelände eher seltener zu finden, kam an diesem heißen Tag am besten zurecht, er bewältigte die technisch schwierige Strecke in guten 57,46 min, aber die Konkurrenz war übermächtig. Die Trails liegen ihm einfach, Werner Heiter ist in diesem Metier in seinem Element. In 1.01,06h und ohne Probleme gewann er überlegen die M70. Auch Jürgen Hippler startete nach längerer Pause wieder, er absolvierte die 3 Berge „Hand in Hand“ mit Julia Schäffner (natürlich nur im Zielsprint). Trotzdem würde unterschiedlich gestoppt, Jürgen hatte 1.03,21h und Julia 1.03.22h auf der Uhr. Einen ungefährdeten Sieg in der W60 feierte Regina Kistner in 1.08,10h. den gleichen Podestplatz holte sich „Altmeister“ Karl-Heinz Kern, denn er siegte in der M80 in 1.17,19h. Wenn die Konkurrenz aus dem eigenen Verein kommt, muss man das verschmerzen können. Einen verdienten 2. Platz in der M70 erkämpfte sich Gerhard Hörner in 1.18,04h.

 
„Wahrlich kein Zuckerlecken“, 3. Felsenlandlauf in Bundenthal.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Mittwoch, 03. Juli 2019

(hei) Wohl als einziger Teilnehmer der LG nimmt Werner Heiter am diesjährigen Wasgau-Laufcup teil. Beim Felsenlandlauf in Bundenthal, dessen neue Strecke (10,4 km / 450 HM) durchaus mit dem Höllenlauf in Spirkelbach vergleichbar ist, gewann Werner die M70 in 1.07,45h. Dafür gab´s einen „M70-Felsen“, als ältester Teilnehmer im Feld belegte Werner einen achtbaren Platz 34 von insgesamt 67 Zieleinläufern.

 
„Brütende Hitze am Start“, 3. Energie-Südwest-Lauf in Landau-Nußdorf.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Mittwoch, 03. Juli 2019

(hei) Die Sonne meinte es zu gut, an diesem heißen Sontag-Morgen in Nußdorf, als für die Energie-Südwest-Läufer der Startschuss knallte, aber es ist ja bekanntlich Sommer, auch in der Südpfalz. Es gab trotzdem gute Ergebnisse.

5 km:Auf der Kurzstrecke hatten die meisten LG-Läufer gemeldet. Philipp Masser war der Schnellste, in 22,54 min (14. Einläufer) gewann er die M20. Konkurrenz aus dem eigenen Verein machte ihm Philipp Bassek, der knapp dahinter in 22,57 min Platz 2 der M20 errang. Michael Masser „lieferte“ 23,17 min ab, und Nino Köllmer siegte mit 24,05 min in der U12m. Es folgte Peter Utzmann in 24,12 min, Felix Dillinger gewann souverän Platz 2 der U18m in 24,47 min und auch Svetlana da Silva „holte“ sich einen Sieg mit 25,08 min in der U14w. Susanne Masser lief 30,34 min und Helene Menzer siegte in 32,49 min in der U12w. Judith Hammer walkte die 5km-Strecke in 43,42 min.

10 km:Enrico Köllmer lief in 49,32 min über die Ziellinie und Regina Kistner belegte in 58,20 min Platz 2 der W60.

 
„Bei anderen Wettkämpfen am Start“, Läufernachrichten der LG.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Mittwoch, 03. Juli 2019

(hei) Beim Volkslauf in Gimmeldingen starteten 4 Rülzheimer im blauen Trikot. Auf der 10km-Strecke belegte Klaus Kistner Platz 3 der M60 in 53,19 min und Regina Kistner holte sich Platz 2 der W60 in 55,22 min. Beim HM finishte  Harald Czenskowski die 2 Runden in 1.48,49 h (5.M50) und Stephan Hammer überquerte die Ziellinie am Sportplatz in 1.49,59 h (6.M50)

 
Süddeutsche Meisterschaften 2019
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Geschrieben von: Tanja G.
Samstag, 29. Juni 2019

Als einzige Athletin der LG stand Annika Müller an der Startlinie bei den diesjährigen Süddeutschen Meisterschaften der U16 in Koblenz. Annika hatte zuvor die geforderte Norm sowohl über 2000m als auch mehrfach über die 800m unterboten. Nach Veröffentlichung der Meldelisten entschieden sich Annika und ihre Trainerin Tanja für die 800m Distanz, da in dieser Altersklasse keine zwei Strecken an einem Tag gelaufen werden dürfen. 16 Athletinnen aus ganz Süddeutschland standen aufgeteilt in 2 Zeitendläufen an der Startlinie. Für Annika war dies die erste Süddeutsche Meisterschaft und die Aufregung somit groß. Glücklicherweise wurde Annika aufgrund ihrer Vorleistungen in den schnelleren Lauf eingeteilt. Nach dem Startschuss ordnete sich die talentierte Athletin in der Mitte des Feldes ein. Die sehr heißen Temperaturen sowie die bei Meisterschaften oft taktisch gelaufenen Rennen ließen aber leider ganz schnelle Zeiten nicht zu.  Am Ende wurde Annika mit einem sehr guten 8. Platz in einer Zeit von 2:27 min belohnt. Damit blieb sie nur eine Sekunde von ihrer Bestzeit entfernt. „Ich wäre heute gerne etwas schneller gelaufen, eine Bestzeit wäre toll gewesen. Mein Ziel war unter die ersten 6 zu laufen“, so Annika nach ihrem Lauf.  „Trotzdem bin ich einigermaßen zufrieden“. Auch Trainerin Tanja zeigte sich zufrieden mit dem tollen Ergebnis. Jetzt steht für Annika erst einmal eine kurze Saisonpause an, in wenigen Wochen geht es dann schon wieder auf der Straße mit ihrem ersten 10 km Lauf weiter.

 
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