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„Hier spricht man Französisch“, 17. Crosslauf in Lauterbourg.

(hei) Auch die Franzosen, genauer gesagt die Elsässer, haben schon eine lange Crosslauf-Historie. Direkt an der Grenze in Lauterbourg ging´s zum 17. Mal ins Gelände.

4.270m:Die Mittelstrecke finishte Michael Masser in 20,42 min, Peter Utzmann lief in 21,25 min über die Ziellinie und Susanne Masser bewältigte die Strecke in 24,43 min.

9.060m:Über die Langdistanz startete Klaus Tüllmann als Einziger, er meisterte die kraftraubenden Runden in 47,34 min (4.v3m).

 
„Der Weg führt nur nach oben“, 28. Kalmit-Berglauf in Maikammer.

(hei) Die endgültigen Ergebnisse zum jährlichen Pfälzer Berglaufpokal werden traditionell an der Kalmit festgeschrieben, denn hier findet der 7. und letzte Lauf der Wertung statt. Mit 505 Höhenmetern und einer Distanz von „nur“ 8,1 km geht es fast ausschließlich auf Asphalt stetig nach oben. Trotzdem gehört dieser Berglauf zu der leichteren Kategorie im Pokal.

„Senior“ Werner Heiter hatte an diesem schönen, milden Samstag, die Nase vorn. Im Tandem mit Vorstand Stephan Hammer stürmte er die Kalmit hoch, seine recht guten 49,35 min reichten aber ausnahmsweise „nur“ zum Platz 2 der M70. Nur wenige Sekunden später, in 49,41 min erreichte Stephan das Ziel auf dem Kalmitgipfel. Klaus Kistner finishte die Strecke in 55,24 min und Regina Kistner „verpasste“ mit 56,34 min nur knapp den Sprung auf das „W60-Treppchen“. Er kann es doch, in 59,37 min erkämpfte sich Karl-Heinz Kern den verdienten Sieg in der M80.

In der Gesamtwertung zum Berglaufpokal 2019 (Ergebnisse der besten 4 von 7 Läufen) gab es leider nur zwei LG-Teilnehmer. Mit 649,13 Punkten (89. von 171) holte sich Werner Heiter überlegen den Gesamtsieg in der Altersklasse M70. Karl-Heinz Kern „sammelte“ 183,38 Punkte (163. von 171) und belegte verdient den 2. Platz in der M80.

 
„Mit Karacho durch die Fußgängerzone“, 39. Martinslauf in St. Martin.

(hei) Was einmal als „Spaßlauf“ begann, ist inzwischen ein ziemlich ernsthafter Wettbewerb geworden. Der Martinslauf im gleichnamigen Dorf an der Haardt ist im Grunde ja auch ein „knallhartes“ Rennen auf Asphalt. 6 schnelle Runden a 1,2 km mit steilem, längerem Anstieg gleich zu Beginn, relativ kurzer flacher Strecke im Anschluss, danach wieder steil bergab, fast eben durch die Fußgängerzone, dann folgt schon die nächste Runde. Also nichts zum Ausruhen. Werner Heiter war der einzige Rülzheimer Teilnehmer im überschaubaren Hauptlauf. Er teilte sich die 6 kräftezehrenden Runden optimal ein und gewann seine Altersklasse M70 als 32. Einläufer in sehr guten 34,28 min.