Herzlich willkommen bei der Leichtathletik Gemeinschaft Rülzheim

 

„Unter einem grünen, schattigen Blätterdach “, 10 km Südpfalzlauf in Rülzheim.

(hei) Der Rülzheimer Südpfalzlauf ist bekannt für seine schattigen, gelenkschonenden Waldwege, nicht umsonst wurde er schon mehrfach als „schönster Volkslauf“ ausgezeichnet. Getreu dem Motto eines bekannten LG-Seniors: „Der Fuchs jagt nie im eigenen Bau“ waren an diesem herrlichen Sonntag-Morgen natürlich nur wenige „Blaue“ des Veranstalters am Start, schließlich wurde (fast) jeder Aktive auf der Strecke oder im Wirtschaftsbetrieb gebraucht. „Corona-bedingt“ konnte in diesem Herbst leider nur ein 10-km-Lauf durchgeführt werden, trotzdem war die Veranstaltung ein voller Erfolg, obwohl man sich sicher mehr Teilnehmer erhofft hatte.  Janik Wahrheit lief ein beherztes Rennen auf heimischem Boden, mit 38,47 min belegte er in seiner Altersklasse HKM einen guten 2. Platz. Es folgte Manuel Essert, der in 49,09 min nur knapp den Platz auf dem M30-Podest verfehlte. In 52,29 min überquerte Volker Mehner die Ziellinie am Vereinsdorf.

 
„Bei anderen Wettkämpfen am Start“, Läufernachrichten der LG.

(hei) Beim diesjährigen „Corona-Flugplatzlauf“ in Speyer waren auf der 6,7km-Distanz insgesamt 3 Teilnehmer(innen) aus Rülzheim am Start. Sibylle Bohlinger-Kuntz bewältigte als Schnellste die Strecke in 30,29 min, das war Platz 1 der W45. Michael Masser wurde in 32,11 min Dritter der M50 und Susanne Masser finishte die Flugplatzrunden in 44,14 min.

 
„Wie schön ist doch unser Pfälzerwald “, 10. Kerwelauf in Dahn.

(hei) Auch der „Kerwelauf“ in Dahn gehört schon von Anfang an zu den Trails, die beim Wasgau-Laufcup zu absolvieren sind. Mit 10 km Länge und 260 Höhenmetern würden Kenner der Scene ihn zu den „leichteren Strecken“ innerhalb der 7-teiligen Cup-Wertung zählen.

Auch der diesjährige Ablauf im Kurpark und um das Dahner Felsenland mit seinen herrlichen Sandsteinformationen war von Corona geprägt, denn hier wurde in überschaubaren 25er Startblocks agiert. Werner Heiter, noch immer unser „Vorzeige-Cross-Spezialist“ hatte wieder einen guten Tag erwischt. In sehr akzeptablen 55,50 min bewältigte er den anspruchsvollen Parkour auf schmalen, geländegängigen Waldwegen und gewann wie gewohnt, nicht nur seine Altersklasse M70 souverän, sondern liegt auch weiterhin in der Cup-Gesamtwertung vorne.